»Nicht achtzehn zu werden, war scheisse. Wenn man nicht achtzehn wurde, war alles umsonst.«
Frieder hat versucht sich das Leben zu nehmen. Damit das nicht wieder passiert, ziehen seine Freunde mit ihm in das alte Haus seines Grossvaters. Ein Ort, an dem eigene Regeln gemacht werden, Partys gefeiert und mit Drogen und freier Liebe experimentiert wird. Eingebettet in einem nostalgischen 80er-Jahre Setting, ist „Auerhaus“ eine Geschichte über Gemeinschaft, Schul-, Alltagsstress, das Austesten von Grenzen und die Suche nach dem Glück.
In seiner zweiten Regiearbeit widmet sich Matthias Kurmann gemeinsam mit dem Ensemble den Fragen, wie es ist, in der Provinz erwachsen zu werden, wie man mit psychischen Krankheiten im Umfeld umgehen kann und ob am Ende das Jugendtheater vielleicht selbst eine Art Auerhaus sein kann.
Sa, 26.4., Do, 1.5., Fr, 2.5., Sa, 3.5. Do, 8.5., Fr, 9.5., Sa, 10.5. (jeweils 20 Uhr)
die Regie
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